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Norbert Röttgen beruft Christina Schulze Föcking als Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz ins Schattenkabinett

CSF_2012_300Die CDU wird sich nach einem Wahlsieg für eine starke heimische Landwirtschaft und für eine Stärkung inhabergeführter landwirtschaftliche Betriebe einsetzen.

„Die Wertschöpfung muss in bäuerlicher Hand bleiben!“. So das ganz deutliche Statement von Christina Schulze Föcking bei ihrer Berufung in das CDU-Schattenkabinett.

Die für das neu zuzuschneidende Ressort „Landwirtschaft und Verbraucherschutz“ vorgesehene Politikerin aus Steinfurt strebt eine Landwirtschaftspolitik an, die sowohl ökonomisch existenzfähig ist, ökologisch verantwortungsvoll arbeitet und ressourcenschonend und sozial ist.

„Wir haben es in den letzten 20 Monaten erlebt, dass die Leistungen der Landwirtschaft nicht ausreichend gewürdigt wurden. Oftmals wurde aus Gründen der politischen Profilierung sowohl ein Keil zwischen die verschiedenen Erzeugungsformen der Landwirtschaft aber auch zwischen Landwirtschaft und Verbraucher getrieben.

Dass muss ein Ende haben. Ökologische und konventionelle Landwirtschaft gehören zusammen. Gleichberechtigung ist das Ziel. Auch Landwirtschaft und Verbraucher sind untrennbar miteinander verbunden. Ich möchte zusammen führen, was zusammen gehört.

Jeder achte Arbeitsplatz in NRW hängt von der Landwirtschaft ab. Unsere Produkte sind gefragt. Ein Fünftel des Umsatzes deutschen Ernährungswirtschaft wird in unserem Land erwirtschaftet.

Alleingänge, die zu einer Wettbewerbsverzerrung der heimischen Landwirtschaft führen, wird es mit mir nicht geben. Die Aufgabe der Politik ist es, funktionierende Rahmenbedingungen für die Arbeit der Landwirte zu schaffen und gleichzeitig für eine effektive Kontrolle und einen angemessenen Verbraucherschutz zu sorgen.

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